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Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf berechnen

Die Kaufnebenkosten kommen zum Kaufpreis obendrauf und liegen je nach Bundesland und Maklereinsatz bei rund 8 bis 15 Prozent. Sie setzen sich aus Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie einer möglichen Maklerprovision zusammen — und sie sind in der Regel aus Eigenkapital zu tragen, nicht mitfinanzierbar.

Gerade die Grunderwerbsteuer unterscheidet sich deutlich zwischen den Bundesländern. Wer sie übersieht, verschätzt sich beim Eigenkapitalbedarf schnell um einen fünfstelligen Betrag. Trag deinen Kaufpreis ein und sieh die Nebenkosten als Prozentsatz und in Euro — mit den passenden Vorwerten für dein Bundesland.

Häufige Fragen

Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in der Regel?

Zusammen liegen die Kaufnebenkosten meist bei etwa 8 bis 15 Prozent des Kaufpreises. Den größten Posten stellt die Grunderwerbsteuer, gefolgt von einer möglichen Maklerprovision; Notar und Grundbuch machen zusammen rund 1,5 bis 2 Prozent aus.

Warum unterscheidet sich die Grunderwerbsteuer je Bundesland?

Die Grunderwerbsteuer ist Ländersache — jedes Bundesland legt seinen Satz selbst fest. Er reicht von 3,5 Prozent in Bayern bis zu 6,5 Prozent in mehreren Ländern. Der Rechner hinterlegt den passenden Satz für dein Bundesland.

Kann ich die Kaufnebenkosten mitfinanzieren?

In der Regel nicht: Banken finanzieren meist nur bis zum Objektwert, sodass die Nebenkosten aus Eigenkapital zu decken sind. Deshalb bestimmen sie maßgeblich mit, wie viel Eigenkapital du für einen Kauf tatsächlich brauchst.

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